Zur Nachahmung empfohlen!

Liebe Lehrer*innen:
Zur Nachahmung empfohlen!

Diese Karte haben wir erhalten, nachdem eine Schülerin einen Tag zur Berufsorientierung für den Beruf Kauffrau geschnuppert hat. Die Initaitive dafür geht offensichtlich von der Schule aus und verdient ein grosses Kompliment: So unterstützt die Schule bzw. die Lehrperson ihre Schüler*innen hervorragend dabei, bei den möglichen Lehrbetrieben in positiver Erinnerung zu bleiben.

Bravo! - So stelle ich mir aktive und sinnvolle Begleitung der Schüler*innen bei der Berufswahl durch die Schule vor. Und natürlich verdient auch die Schülerin ein Kompliment für die Umsetzung: Ein ausführlicher, persönlicher Text, ein sehr freundliches Dankeschön - wir wissen es zu schätzen!

Der gefangene floh: Was Fehler in Bewerbnugen wirklich bedäuten

Der gefangene floh: Was Fehler in Bewerbnugen wirklich bedäuten


Hast du jetzt gerade gedacht: So peinlich, da schreibt sie über Fehler, dabei macht sie im Titel schon selber Fehler? Ja, Schreibfehler machen einen schlechten Eindruck. Und sie sind peinlich. Aber nicht nur das.

Die Bewerbung ist der Türöffner – oder der Türschliesser. Deshalb wird in der Schule ja auch ganz viel dazu gelernt. Wie ein Brief aussehen muss, mit Anrede, Datum, freundlichen Grüssen und auf keinen Fall länger als eine A4-Seite. Und fehlerfrei muss er sein, ist ja klar. Aber bitte auch persönlich, kreativ, und auf den Lehrbetrieb bezogen. Also für jede Bewerbung wieder ein neuer, fehlerfreier Brief.

Uff. Jetzt mal ehrlich: Wer schafft denn das?

Antikes Telefon

Was Schnuppertage mit dem Amazonas-Regenwald zu tun haben


Eine Schnupperlehre oder ein Schnuppertag ist oft mit einem Telefonanruf verbunden. "Ruf einfach in dem Betrieb an und frag, ob du dort schnuppern kannst". Kein Ding, oder? Der Jugendliche hat ja schon als Zweijähriger mit der Grossmutter telefoniert, und das Teenage-Girl lässt sein Handy kaum eine Minute aus den Augen. In dem Betrieb sind die Leute sicher freundlich. Ein Anruf, um eine kurze Frage zu stellen, ist demnach für beide doch einfach ein "piece of cake", über das sich Eltern und Lehrpersonen häufig kaum Gedanken machen.

Und was hat das jetzt mit dem Amazonas-Regenwald zu tun?

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